Helfen verbindet Generationen
“Wir wollen helfen und so unsere Dankbarkeit zeigen. ”
Die „Rotkreuz-Familie“ Herbe zeigt seit fünf Generationen, wie stark freiwilliges Engagement und gemeinsame Werte verbinden. Seit 125 Jahren setzt sich die Familie für Menschen in Not ein: im Rettungsdienst, Jugendrotkreuz oder Journaldienst.
„Wir wollen Menschen in Not helfen: als Dank dafür, in Frieden und Freiheit in einem demokratischen Land leben zu dürfen. Beim Roten Kreuz engagieren wir uns für Menschlichkeit - das verbindet uns über die Generationen!“, so die Familie Herbe aus St. Georgen an der Gusen. Über fünf Generationen ist die „Rotkreuz-Familie“ bereits ehrenamtlich im Einsatz für das Gemeinwohl.
Den Grundstein legte Ururgroßvater Alois 1900 mit der Gründung einer Rettungsabteilung für die Feuerwehr Ottensheim. Seine Tochter Paula half im Ersten Weltkrieg freiwillig als Rotkreuzschwester im Lazarett an der Russlandfront – ihren Einsatz bezahlte sie mit dem Leben.
Bereits seit 125 Jahren lebt die Familientradition der Nächstenliebe bis heute weiter: Oma Brigitte (80) und Opa Harald (85), ihre Söhne Eckhart (56) und Uwe (53) sowie die Enkel Stephan (22), Anja (20), Lorenz (19) und Livia (12) engagieren sich in verschiedenen Bereichen des Roten Kreuzes, von Rettungsdienst bis Öffentlichkeitsarbeit.
Ihr Einsatz für Menschen in Not verbindet die Familie und verdeutlicht, was das Rote Kreuz im Kern ausmacht: Gemeinschaft, Nächstenliebe und Zusammenhalt.
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